Seriös betriebenes Karate hat keinesfalls etwas mit Schlägereien und rohen Gewaltausbrüchen zu tun.

Welchen Sport ein Kind machen soll oder darf, ist nicht immer einfach zu entscheiden. Dazu kommen noch die vielen
Angebote und Trendsportarten, welche die Entscheidung nicht weniger schwer machen. In der heutigen Zeit, wo man
täglich von Aggressionen und Gewalttaten hört, überlegt man zweimal, ob ein Kind eine Kampfsportart betreiben soll.
Doch seriös betriebenes Karate hat nichts mit Schlägereien oder Gewalt zu tun.

 

Grundschule

Die Grundschule ist das Erlernen einzelner Karatetechniken. Die Kinder lernen sich auf ihren Körper zu konzentrieren und
ihn zu beherrschen. Die Bewegungen müssen exakt, schnell und mit voller Kraft ausgeführt werden.

 

Kata

Die Kata ist ein vorgeschriebener Ablauf von Abwehr- und Angriffstechniken gegen einen imaginären Gegner. Das Erlernen
der Bewegung im Raum ohne äußere Anhaltspunkte ist wiederum ein gutes Training für Körperbeherrschung, Stabilität
und Konzentration.

Dieses vielseitige Training fördert die sportliche Fähigkeit der Kinder. Sie lernen ihre Muskeln gezielt zu benützen.

Doch neben diesen technischen Schwerpunkten gibt es einige andere Vorzüge dieser asiatischen Sportart. Die Kinder lernen
durch das regelmäßige Training Durchhaltevermögen, Konzentration, Selbstbeherrschung und Kollegialität.